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Enwicklungsplan 2014 - 2016


Schulentwicklungsplan 2014–16 

NMS Spielberg                        Neue Mittelschule         Anzahl der Klassen: 11

       Konkretisierung der Rahmenzielvorgabe des BMUKK bzw. Auswahl des Rahmenthemas

  • Thema 1: Rahmenzielvorgabe des BMUKK: „Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens an allgemeinbildenden Schulen in Richtung Individualisierung und Kompetenzorientierung“

     

           Rückblick und Ist-Analyse

  • Unsere Schule befindet sich derzeit in einer Umstellungsphase von Realschule auf NMS. Wir sind in einer Stadtgemeinde mit ca. 5000 Einwohnern angesiedelt, mit einer sehr durchmischten Struktur (Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft). Die Schule umfasst derzeit 11 Klassen mit 223 SchülerInnen.

  • Die Schule hatte bislang als Realschule ein spezifisches Profil mit ausgeprägter Berufsorientierung auf allen Schulstufen, das uns von anderen Schulen in der Umgebung unterschieden hat. Mit der Umstellung auf den Schultyp NMS ist dieses Unterscheidungsmerkmal, die „Marke“, nicht mehr gegeben. Außerdem führt die Änderung der Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren zu einem starken Schülerrückgang und zum Verlust mehrerer Klassen.

  • Die Schule ist also gefordert, sich ein neues Profil zu geben. Dies soll auf drei Ebenen geschehen:

 

  1. Weiterführung von bewährten Strukturen und Inhalten aus der Realschule, Adaptierung an die neuen Rahmenbedingungen und Weiterentwicklung in der NMS

  2. Stärkung und Weiterentwicklung der Kompetenzen der Lehrkräfte in den Bereichen Individualisierung und schülerzentriertes Lernen

  3. Implementierung eines Sprachenschwerpunktes mit verstärktem Englischunterricht und einer 2. Lebenden Fremdsprache

 

  • Bei den BIST-Überprüfungen Mathematik 2012 und Englisch 2013 erzielte die Schule leicht unterdurchschnittliche Ergebnisse. Die Ergebnisse der Mathematik-Überprüfung wurden unter Einbeziehung einer Rückmeldemoderatorin im Fachteam eingehend analysiert, für die Englisch-Überprüfung soll dies noch im Laufe dieses Schuljahres erfolgen.

  • Bei der SQA-Online-Schülerbefragung kam ein durchaus hoher Grad an Schülerzufriedenheit zum Ausdruck.

  • Obwohl schon seit längerer Zeit keine Elternbefragung mehr durchgeführt wurde, stellen uns die positiven Rückmeldungen in Elterngesprächen, der nach wie vor gute Schülerzulauf und die guten Rückmeldungen von Lehrbetrieben und weiterführenden Schulen ein sehr gutes Zeugnis aus, wobei wir uns selbstverständlich bemühen, Kritik und Veränderungsvorschläge aufzugreifen und als Anlass für Handlungen zu sehen.

  • Mit der Umstellung auf die NMS ist die Schule gefordert, von einer Auskunftskultur der Elternsprechtage und Sprechstunden zu einer wertschätzenden Feedbackkultur, die stärker auch die SchülerInnen einbezieht und ihnen gerecht werden kann, zu gelangen.

    Als erster Schritt wurde bereits im Schuljahr 2011/12 ein eigenes Blatt für die „Ergänzende verbale Leistungsbeschreibung“ entwickelt.

    Bei der Einführung der KEL-Gespräche wurden noch keine wesentlichen Fortschritte erzielt (s. Mittel- und langfristige Ziele!)

     

     

  • Die LehrerInnen an unserer Schule sind es von der Realschule her gewohnt, neue Methoden aufzugreifen, Projekte zu organisieren und mit den SchülerInnen in offenen Lernformen zu arbeiten.

  • Schülerzentriertes und kompetenzorientiertes Arbeiten wird schon auf allen Schulstufen zumindest in den BIST-Fächern durchgeführt, jedoch noch sehr unterschiedlich in Ausprägung und Umfang. Die Einführung von Doppelstunden in D, E, M auf der 5. und 6. Schulstufe wurde von LehrerInnen und SchülerInnen sehr positiv aufgenommen. Wie bei den Unterrichtsprojekten fehlt jedoch noch ein übergreifendes Gesamtkonzept und eine Evaluierung.

  • Konzepte der Berufsorientierung aus der Realschule wurden in die 5. und 6. Schulstufe übernommen und haben sich dort – etwas abgeändert und adaptiert – sehr bewährt.

  • Die Schwerpunktbereiche im Umfang von 3 Stunden wurden in einen Sachbereich (2 Stunden) und einen Kreativbereich (1 Stunde) gesplittet. Mit einem relativ aufwändigen Anmeldeverfahren wurde versucht, den individuellen Neigungen und Interessen der SchülerInnen gerecht zu werden.

     

  • Schon bisher wurden an unserer Schule neben den Standortressourcen auch außerschulische Expertinnen einbezogen, insbesondere im Bereich der Berufsorientierung und der Sprachenförderung. Es ist auch weiter unser Ziel, immer wieder neue Ressourcen zu erschließen (Partnerschulen, externe ExpertInnen). Besonders bewährt hat sich der Einsatz einer Beratungslehrerin, welche maßgeblich zu einem förderlichen und entspannten Schulklima beiträgt.

     

  • Die NMS Spielberg sieht ihre besonderen Entwicklungschancen in der langjährigen Praxis der Realschule, welche viele wesentliche Elemente der NMS bereits vorweggenommen hat.

     

  • Besonderer Entwicklungsbedarf ist bei der Erstellung eines gemeinsamen und verbindlichen Konzepts der Individualisierung und Kompetenzorientierung gegeben. Hier gilt es in den nächsten Jahren die entsprechenden Kompetenzen der LehrerInnen-Teams zu erweitern, neue Unterrichtsmethoden zu erproben und Gesamtkonzepte zu entwickeln.

     

           Mittel- und langfristige Ziele und Indikatoren zum Thema 1 bis 2016

     

  • Ziel 1: Stärkere Ausrichtung aller Fächer auf Individualisierung und Kompetenzorientierung, Erarbeitung eines strukturierten Gesamtkonzepts

    Indikator: Verbesserung der Ergebnisse in SQA-Online, positive SchülerInnen-Rückmeldungen und Beobachtungen durch LehrerInnen

    Überprüfung: Signifikante Verbesserung der Schulergebnisse bei den BIST-Überprüfungen

     

  • Ziel 2: Weiterentwicklung der Berufsorientierung im Sinne der NMS-Vorgaben durch Adaptierung bewährter BO-Konzepte aus der Realschule (BO-Projekte auf der 5. – 7. Schulstufe, BO-Unterricht auf der 8. Schulstufe)

    Indikator: Standortbezogenes Konzept liegt vor und wird umgesetzt, SchülerInnen gehen mit großer Zielgerichtetheit und Sorgfalt bei der Auswahl der Betriebe in die berufspraktischen Tage, positive Rückmeldungen der Partnerbetriebe

    Überprüfung: Schülerbefragung, Einholen von Rückmeldungen der Partnerbetriebe

     

  • Ziel 3: Entwicklung von Schwerpunktbereichen für die 3. und 4. Klassen, die dem Selbstverständnis der NMS als Leistungsschule entsprechen und den individuellen, Interessen, Begabungen und Stärken der SchülerInnen weitestgehend entgegenkommen

    Indikator: Standortbezogenes Konzept liegt vor und wird umgesetzt. Alle SchülerInnen können sich ihren Vorstellungen entsprechend zuordnen. In den Sachbereichen bestehen entsprechende Leistungsanforderungen, die eine aussagekräftige Benotung ermöglichen. In den Kreativbereichen wird  den SchülerInnen ermöglicht, ihr individuelles kreatives Potenzial in lustbetonter Weise zu entfalten.

    Überprüfung: Genaue Leistungsbeobachtung in den Sachbereichen, SchülerInnenbefragung in den Kreativbereichen

     

  • Ziel 4: Implementierung eines aussagekräftigen Individualfeedbacks für SchülerInnen und Eltern

    Indikator: Strukturiertes Konzept für Schülerportfolio, Durchführung und Protokollierung von KEL-Gesprächen liegt vor und wird ausgeführt.

    Indikator: SchülerInnen sind in der Lage, ein Leistungsportfolio zu führen und bei den KEL-Gesprächen in einem positiven Klima selbstkritisch und selbstbewusst zu präsentieren

    Überprüfung: Akzeptanz der KEL-Gespräche bei SchülerInnen und Eltern

  • Ziel 5: Verbesserung der Lesekompetenz

    Indikator: Ein standortbezogenes Konzept zur Verbesserung des sinnerfassenden Lesens liegt vor und wird durchgeführt

    Leseförderung ist integrativer Bestandteil aller Unterrichtsgegenstände

           Ziele, Maßnahmen & Indikatoren für das kommende Schuljahr

     

Ziel

Maßnahmen & Indikator

Termine

für Umsetzung verantwortlich

Erprobung und verbindlicher Einsatz von offenen Lernformen zur Individualisierung in allen BIST-Gegenständen unter besonderer Berücksichtigung der Doppelstunden auf der 5. und 6. Schulstufe

Impulsreferate in den Stufenteamsitzungen

Erarbeiten, Sammeln, Austausch von Arbeitsplänen,

Methodenmappe

Besuch von Fortbildungen zu kompetenzorientiertem Lernen

Setzen von Doppelstunden in BIST - Fächern

Gesamtes Schuljahr 2013/14

Hochfellner

 

Fachteams

 

 

Koordination: Schobermaier

Stärkere Einbindung von neuen Medien in allen Gegenständen

Ausstattung weiterer Klassen mit Laptop und Beamer - entsprechender Einsatz durch LehrerInnen und SchülerInnen

Anschaffung durch die Gemeinde

Einschulung der LehrerInnen im zweckgerichteten Einsatz

Beginn des Schuljahres 2013/14

Schobermaier

W. Stein, W. Bischof

Durchführung von fächer- und klassenübergreifenden Unterrichtsprojekten auf allen Stufen der NMS, davon eines im Bereich der Berufsorientierung

Überarbeitung der Projektkonzepte für 1. und 2. Klassen

Erarbeitung von Projekten für die 3. Klasse

Einbeziehung außerschulischer Experten (bei Bedarf)

November 2013 bzw. Mai 2014

Stufenteams

Reiter

Optimale Umsetzung der Schwerpunktbereiche in den 3. und 4. Klassen

 

 

 

 

 

Rückmeldungen zur Schülerzufriedenheit, Leistungsbild in den Sachbereichen, notwendige Änderungen in den 4. Klassen.

Ein Wechsel der SP-Bereiche nach der 3. Klasse ist nicht vorgesehen

Erhebung der Schwerpunktbereiche für die 3. Klassen 2014/15

 

Elterninformationsabend

Zuordnung der SchülerInnen mittels Anmeldeformular

Februar 2014

 

 

 

 

 

April 2014

Kassl, Lehrer der SP-Bereiche

 

 

 

 

 

Schobermaier, Kassl,

Hochfellner,

Sokol

Einführung von KEL-Gesprächen als Ergänzung zum Elternsprechtag (zeitlich getrennt!)

Bildung von „Stufenkernteams“ für die KEL-Gespräche auf den einzelnen Schulstufen

Erstellen von SchülerInnen-Portfolios (Soziales Lernen)

Erstellen einer passenden und durchführbaren Zeitstruktur

Ausarbeitung eines Konzeptes für Vorbereitung, Durchführung und Protokollierung der KEL-Gespräche

Schulbeginn 2013/14

April 2014

 

April 2014

 

März 2014

Stufenteams

 

 

Klassenvorstände

 

Kassl, Sokol

 

Stufenteams

Durchführung eines Leseprojektes auf allen Schulstufen

Tägliche Lesezeit in einem vorgegebenen Rhythmus über ein Monat, Dichterlesung

Februar 2014

Unterluggauer u. alle LehrerInnen

 

 

 

  • Thema 2: Implementierung eines Englisch-Schwerpunktes an der NMS Spielberg

     

    Rückblick & Ist-Analyse:

    Aufgrund von Rückmeldungen unserer Anspruchsgruppen (Eltern, weiterführende Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber in der Region) haben wir uns entschlossen, einen schulautonomen Schwerpunkt im Bereich Fremdsprachenunterricht zu setzen und in diesem Bereich unsere Unterrichtspraxis in Richtung Individualisierung und Kompetenzorientierung weiter zu entwickeln.

    Unsere Schule hatte bislang als Realschule ein spezifisches Profil, das uns von anderen Schulen in der Umgebung unterschieden hat. Mit der Umstellung auf den Schultyp NMS gestaltete sich die Übernahme wichtiger Inhalte teilweise sehr schwierig. Durch die Schwerpunktsetzung im Bereich des Fremdsprachenunterrichts soll ein neues unverwechselbares Profil erreicht werden.

    Wir haben bislang die Vorgaben und Richtlinien für unseren Schultyp betreffend den Sprachenunterricht gut erfüllt und erfolgreich umgesetzt. Die LehrerInnen an unserer Schule sind gewöhnt, neue Methoden und Inhalte aufzugreifen und in ihren Unterricht zu integrieren. Wir sind immer  schon  bemüht gewesen, Kompetenzen, die unsere SchülerInnen und ihre Eltern mitbringen (z.B. andere Sprachen), wahrzunehmen, wertzuschätzen und in unsere Wissens- und Kompetenzvermittlung zu integrieren. Wir arbeiten an Lösungen, um die Kompetenzen, über die unsere SchülerInnen verfügen, wenn sie unsere Schule verlassen, besser als bisher sichtbar zu machen.

    Bislang haben wir vorwiegend schultyp-  und standortspezifische Ressourcen genutzt. Damit haben wir unseren grundsätzlichen Auftrag gut und sicher umgesetzt. Wir sind gerade dabei, neue Ressourcen  und externe PartnerInnen  zu erschließen.

    Die bisherigen Erfahrungen und Rückmeldungen bestätigen uns in unserer  Vision. Besondere Entwicklungschancen sehen wir in der Teilnahme an internationalen Bildungsprojekten und in der engeren Kooperation mit lokalen, international agierenden Betrieben.

     

    Vision

    Unsere Schule ist in der Region als qualitätsvolle Bildungsinstitution etabliert, und unsere AbsolventInnen sind vor allem im Bereich ihrer fremdsprachlichen Kompetenz gut ausgebildet. Der gute Ruf der Schule macht sie als Wirkungsbereich für innovative und engagierte Lehrerinnen und Lehrer interessant. Eltern vertrauen uns gerne ihre Kinder an, in der Gewissheit, dass sie eine zeitgemäße und fundierte Bildung erhalten.

    Wir wollen diesen Zustand erhalten und unsere Qualität verbessern, um den sprachlichen Anforderungen in einem vereinten Europa besser gerecht zu werden und die SchülerInnen sprachlich besser auf eine international vernetzte Arbeitswelt vorbereiten zu können.

     

    Mittel – und langfristige Ziele

    Bis 2016/17 soll der Anteil der SchülerInnen, die eine zweite lebende Fremdsprache (Italienisch oder Französisch) lernen, mind. 25% der SchülerInnenzahl  in der 7. und 8. Schulstufe betragen.

    Bis 2016/17 sollen alle LehrerInnen an unserer Schule mit dem Thema Mehrsprachigkeit vertraut sein und entsprechende Instrumente/Materialien einsetzen können, die dazu beitragen, Mehrsprachigkeit sichtbar und positiv erlebbar zu machen.

    Für die BIST-Überprüfung Englisch 2019  wird eine signifikante Verbesserung der Schulergebnisse angestrebt.

    Bis 2019 haben alle LehrerInnen eine Fortbildung zum sprachsensiblen Unterrichten absolviert.

    Bis 2018/19 werden wir regelmäßig den IST-Stand der Entwicklung der Schwerpunktsetzung erheben und dokumentieren, um einen Überblick über die Entwicklung zu wahren. Wir werden uns auch externe Rückmeldungen dazu einholen.

     

    Ziele, Vorhaben und Erfolgskriterien

     

    Ein Grundsatzpapier über Ziele und Erwartungen in Zusammenhang mit der schulautonomen Schwerpunktsetzung liegt vor und ist mit unseren Ansprechpartnern diskutiert, um eine gemeinsame Umsetzung und gute Akzeptanz zu gewährleisten.

     

     

Ziel

Erfolgskriterien

Termin

verantwortlich

Bis 2016/17 soll die Zahl der SchülerInnen, die eine zweite lebende Fremdsprache (Italienisch oder Französisch) lernen, mind. 25% der SchülerInnenzahl  in der 7. und 8. Schulstufe betragen.

 

Italienisch oder Französisch werden in der 7. und 8. Schulstufe als 2. lebende Fremdsprache im Ausmaß von 2 Wochenstunden unterrichtet.

ausreichend Werteinheiten für das Angebot stehen zur Verfügung

mind. 25% der SchülerInnen dieser Schulstufen nehmen das Angebot an                 

Die LehrerInnen kennen die Materialien und Unterstützungsangebote des ÖSZ

Ab

Schulbeginn

2013

Dir

Bis 2016/17 sollen alle LehrerInnen an unserer Schule mit dem Thema Mehrsprachigkeit vertraut sein und entsprechende Instrumente/Materialien einsetzen können, die dazu bei-tragen, Mehrsprachigkeit sichtbar und positiv erlebbar zu machen.

Für die BIST-Überprüfung Englisch 2019  wird eine signifikante Verbesserung der Schulergebnisse angestrebt.

Ein „Comenius Assistant Teacher“ und externe Coaches (Native Speakers) verstärken nach Möglichkeit das SprachlehrerInnenteam

Der/Die SprachassistentIn hat die Arbeit aufgenommen

Für die Arbeit mit dem/der Sprachassistenten/-in liegt ein im SprachenlehrerInnenteam erarbeitetes Konzept vor.

SchülerInnen und LehrerInnen nehmen das Angebot gut an.

Ab Schulbeginn

2013

Dir

 

Englisch wird als Schwerpunktbereich in der 7. und 8. Schulstufe angeboten

ausreichend Werteinheiten für das Angebot stehen zur Verfügung

ausreichend SchülerInnen nehmen das Angebot an

SchülerInnen und LehrerInnen nehmen das Angebot gut an.

Ab Schul-beginn

2013

Dir

Fl Kassl

Fl Sokol

Fl Lorenz

 

1 zusätzliche Kommunikationsstunde (Englisch) für alle

SchülerInnen wird eingeführt

 

Die Finanzierung des Angebotes ist abgesichert.

LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern nehmen das Angebot positiv an.

 

Ab Schulbeginn 2013

 

FL

 

Durchführung von Sprachaufenthalten in England mit entsprechender Vor- und Nachbetreuung

 

Die Sprachaufenthalte finden zur Zufriedenheit von Schü-lerInnen und Eltern statt.

Die Fortführung der guten Kooperation mit unseren englischen Partnern ist gelungen.

Die Vor- und Nachbetreuung im Rahmen des Englischunterrichts hat stattgefunden.

 

Frühjahr 2014

 

FL

Lorenz

Englisch als Arbeitssprache wird in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen eingeführt

Englisch als Arbeitssprache in anderen Unterrichtsgegenständen hat im Ausmaß von mindestens 10 Unterrichtsstunden je Klasse stattgefunden.

Dabei sind nach Möglichkeit Native Speakers bzw. externe Experten zum Einsatz gekommen.

Schulschluss 2014

FL

Die LehrerInnen haben sich mit der Mehrsprachigkeit an der Schule und in ihren Klassen auseinandergesetzt und wurden für guten Umgang damit sensibilisiert.

Alle an der Schule gesprochenen Sprachen wurden erhoben.

 

Im Laufe des Schuljahres 2013/14

FL

Allgemeine Ziele

Kooperationen mit lokalen Partnern sind angebahnt

Ein Gespräch mit Vertretern der Gemeinde, der Wirtschaftskammer und des Regionalmanagements hat stattgefunden.

Projektideen wurden präsentiert und Kooperationsmöglichkeiten aufgezeigt. Wir haben bei unserer Partnerschule, der HLW Fohnsdorf, abgefragt, welche sprachlichen Kompetenzen erwartet werden / wünschenswert wären.

WS 2013

Dir,

Elternverein

Die Umsetzung des Sprachenschwerpunktes wird evaluiert

Eine Fragebogenaktion oder Interviews wurden durchgeführt und ausgewertet.

Die Ergebnisse sind in eine aktualisierte Version des Entwicklungsplanes eingearbeitet.

SS 2013

 

 

2014/15

Dir, Schulpartnerschaft

Fl Kassl

 

       Organisation des Entwicklungs- und Umsetzungsprozesses

Gesamtverantwortung: Schulleiter

Koordination der Arbeiten am Entwicklungsplan: Kassl (STOK), Hochfellner (LD), Stufenteamsprecher

An der Erarbeitung beteiligt: Alle LehrerInnen der Schule

 

Beschluss des Entwicklungsplanes am __________________ durch ______________________

Schulforum informiert am _____________

 

 

       Anhang

  • Ergänzende differenzierte Leistungsbeschreibung

  • Schularbeitenstatistik

  • Schwerpunktbereiche

  • Evaluierung des Englisch Schwerpunktes

  • Protokoll – Kel Gespräche

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

           Konkretisierung der Rahmenzielvorgabe des BMUKK Stand März 2015

 

In welchem Umfang wurden die angestrebten Ziele erreicht?

Welche Schritte wären noch notwendig, um die Ziele zu erreichen bzw. deren Umsetzung zu optimieren?

Vorschläge für Änderungen bzw. Ergänzungen

Individualisierung und Kompetenzorientierung: Erprobung und verbindlicher Einsatz von offenen Lernformen in allen BIST-Gegenständen unter besonderer Berücksichtigung der Doppelstunden auf der 5. und 6. Stufe

D: Wurde in hohem Umfang erreicht (Placemat, Wellendiagramm, Mindmap, Stationenbetrieb, Portfolio) Wiederholungs - und Übungsphasen vor der SA; Festigungsphasen

 

M: Regelmäßiger Einsatz von offenen Lernformen zur Erarbeitung und Festigung mit unterschiedlichem Umfang und Tempo in den einzelnen Klassen; keine Klassenübergreifenden Lernformen

D: Wiederholungs – und Übungsphasen vor der SA

 

 

 

 

 

 

M:Tests zur Kompetenzmessung zwischen den Schularbeiten

D: Höheres Stundenausmaß in der Stundentafel

 

 

 

 

 

 

M: Ausbau des Förderunterrichtes, Klassenübergreifendes differenziertes Üben – Stundenplan als Voraussetzung;

Grafischer Vergleich des Kompetenzstandes nach Schularbeiten

Individualisierung und Kompetenzorientierung:

Durchführung von fächer- und klassenübergreifenden Unterrichtsprojekten auf allen Stufen der NMS, davon eines im Bereich BO

Leseprojekt, , Zeitungsprojekt, Baumwollprojekt, Adventfeier, Theaterprojekt, Sport und Gesundheit, Afrika, Company – Übungsfirma, Salzburg,

 

Schaffen von Querverbindungen

Optimale Umsetzung der Schwerpunktbereiche in den 3. und 4. Klassen

 

Erhebung der Schwerpunktbereiche

 

 

Information und Erhebung der Schwerpunktbereiche wurde optimal umgesetzt;

Optimale Zusammensetzung der Bereiche wird noch erprobt.

Bereiche: Englisch, Italienisch, Technisch, Ökologisch, Kreativ, Elektronik, ECDL, …

Einführung eines Schnuppertages in den 2. Klassen als Entscheidungshilfe – erfolgreich durchgeführt Mai 2015

Eventuell Elternbefragung

 

Implementierung eines aussagekräftigen Individualfeedbacks

für SchülerInnen und Eltern

Einführung von KEL-Gesprächen als Ergänzung zum Elternsprechtag (zeitlich getrennt)

KEL – Gespräche wurden optimal vorbereitet und umgesetzt

Feedbackbogen an Elternsprechtagen auflegen

 

Verbesserung der Lesekompetenz

 

 

Wurde in hohem Umfang umgesetzt (durch Leseprojekt, Referate, Autorenlesungen, Zeitungsprojekt, Buchvorstellungen …)

 

Schwerpunktwoche: Textaufgaben im Mathematikunterricht

Weiterentwicklung der Berufsorientierung

 

Optimal gewährleistet  durch Berufspraktische Tage und zahlreiche BO – Projekte mit Firmen aus der Region

 

 

Vorschläge für weitere inhaltliche Schwerpunkte

 

Informatik: Auseinandersetzung mit dem „Digi – Komp“ Modell – Herbst 2015 (SchiLF mit Koll. W. Stein)

 

Bearbeitung der Hausordnung (Einlass der Schüler am Morgen, Sprechtag …) – Herbst 2015

 

Integration von Tablets im Unterricht – Individualisiertes Rechentraining in Mathematik – Abschluss bis Ende 2015/16

 

Zusätzliche Förderstunden: aufgeteilt in Stützkurse für leistungsschwache Schüler und Begabungsförderung

 

 

 

 

 

       Konkretisierung des selbst gewählten Themas Stand März 2015

 

 

 

In welchem Umfang wurden die angestrebten Ziele erreicht?

Welche Schritte wären/wurden notwendig, um die Zielumsetzung zu optimieren bzw. überhaupt zu gewährleisten?

Vorschläge für Änderungen bzw. Ergänzungen

Bis 2016/17 soll die Zahl der SchülerInnen, die eine zweite lebende Fremdsprache (Italienisch oder Französisch) lernen, mind. 25% der SchülerInnenzahl  in der 7. und 8. Schulstufe betragen.

Wird im Rahmen der Schwerpunktbereiche annähernd erreicht.

 

Bis 2016/17 sollen alle

LehrerInnen an unserer Schule mit dem Thema Mehrsprachigkeit vertraut sein.

Information im Rahmen der Stufenteamsitzungen und Konferenzen – Umsetzung in diversen Projektwochen

 

Die LehrerInnen haben sich mit der Mehrsprachigkeit an der Schule  auseinandergesetzt und wurden für guten Umgang damit sensibilisiert.

Wurde in hohem Maße erreicht (Projektwoche: Arbeitssprache)

 

1 zusätzliche Kommunika-tionsstunde (Englisch) für alle SchülerInnen

 

 

1. und 2. Klassen: 1 Kommunikationsstunde pro Woche im Rahmen der E - Stunden

Einsatz eines Native - Speakers

3. und 4. Klassen im Rahmen der 3 Englischstunden

Umsetzbarkeit ist schwierig – zusätzliche Stunde in der Stundentafel wäre notwendig

Englisch  als Schwerpunktbereich in der 7. und 8. Schul-stufe

 

 

 

Je 2 Wochenstunden in der 7. und 8. Schulstufe

Verbesserung des Auswahlprozesses bei der Erhebung – Leistungsstand der Schüler beachten

(Soll kein Förderunterricht für schwache Schüler sein).

Wurde durch die Einführung des „Schnuppertages“ verbessert.

Englisch als Arbeitssprache

 

 

 

Englisch als Arbeitssprache – Stufenprojekt wurde in den 3. und 4. Klassen (10 Stunden pro Klasse und Jahr) umgesetzt

 

 

Durchführung von Sprachaufenthalten in England mit entsprechender Vor- und Nachbetreuung

Wird erstklassig umgesetzt inklusive Vor- und Nachbereitung

 

Kooperationen mit lokalen Partnern sind angebahnt

Zur Zeit nicht möglich

Für Italienisch eventuell durch Koll. Kussegg

 

„Comenius Assistant Teacher“

 

Nicht zielführend.

evtl. Comenius Partnerschule

Die Umsetzung des Sprachenschwerpunktes wird evaluiert.

Erfolgreich durchgeführt von Koll. Kassl

 

Vorschläge für weitere inhaltliche Schwerpunkte

Zusätzliche Stunden in der Stundentafel zur optimalen Umsetzung der Ziele und Vertiefung des Schulschwerpunktes

(Pflichtstunden + Förderunterricht)

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